Aphaenogaster longiceps
Aphaenogaster longiceps
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Beschreibung
Name: Aphaenogaster longiceps
Herkunft: Südeuropa (z. B. Spanien, Italien, Balkanregion)
Königin: ca. 8 – 9 mm
Arbeiterinnen: ca. 4 – 6 mm
Nahrung: Kohlenhydrate (z. B. Honig, Agavendicksaft, Zuckerwasser), Proteine (Insekten wie Schaben, Fliegen, Soldatenfliegenlarven)
Luftfeuchtigkeit:
• Arena: 40 – 60 %
• Nest: 60 – 80 %
Temperatur:
• Arena: 22 – 26 °C
• Nest: 22 – 26 °C
Winterruhe: Ja, Ende November bis Februar bei ca. 10 – 15 °C
Nestart: Sehr gut geeignet sind Ytong-, Gips- oder 3D-Nester mit Befeuchtung
Koloniegröße: ca. 1.000 – 2.000 Arbeiterinnen
Vorteile und Nachteile der Art Aphaenogaster longiceps
Vorteile:
Aphaenogaster longiceps ist eine ruhige und pflegeleichte Art. Sie eignet sich gut für kleinere Setups und kann problemlos als „Schreibtischkolonie“ gehalten werden. Ihr natürliches Such- und Sammelverhalten sowie die Bildung von Ameisenstraßen sind schön zu beobachten.
Nachteile:
Die Kolonie wächst eher moderat und ist weniger hektisch als viele tropische Arten. Wer sehr hohe Aktivität erwartet, könnte sie als etwas ruhiger empfinden.
Haltung
Aphaenogaster longiceps ist einfach in der Haltung und auch für Anfänger gut geeignet.
In der Gründungsphase genügt ein Reagenzglas mit kleiner Arena (10×10 cm bis 20×20 cm). Sobald das Reagenzglas gut gefüllt ist, kann ein befeuchtbares Nest angeboten werden.
Bei ausgewachsener Kolonie reicht meist eine 20×20 cm Arena mit feuchtem Nest. Durch ihren geringen Platzbedarf eignet sich diese Art hervorragend für kleinere Räume oder den Schreibtisch.
Fütterung
Es gibt keine Schwierigkeiten bei der Fütterung.
Alle 3 – 4 Tage Proteine wie Schaben, Fliegen oder Soldatenfliegenlarven anbieten (vorher einfrieren oder abbrühen zur Milbenprävention)
Winterruhe
Aphaenogaster longiceps benötigt eine Winterruhe von Ende November bis Februar bei ca. 10 – 15 °C.
Ein Auslassen der Winterruhe kann die Brutentwicklung verlangsamen und die Lebensdauer der Königin verkürzen. Während dieser Zeit ist der Futterbedarf gering. Kohlenhydrate sollten dennoch dauerhaft angeboten werden. Proteine sind nicht zwingend notwendig, können aber alle zwei Wochen in kleinen Mengen gegeben werden.
Achten Sie während der Winterruhe besonders auf eine konstante Nestfeuchtigkeit.
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